Blutgetränkt im See versänkt, Es ist der Schmerz der mich lies leiden,

so tiefe wunden in die Arme schneiden.

s ist der ganz nah schwarze See,

den ich in meinen Träumen seh.

Ich seh mich tief darin versinken,

in diesem See werd ich ertrinken.

Es ist das Blut es leuchtet schwarz,

ich Blutgetränkt am Ufer saß.

Der See gefüllt mit Blut von mir,

der tiefe Schmerz er wartet hier.

Ich komm nicht weg von diesem See,

s tut so weh, so weh, so weh …

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Des Weges Sinn

ein Blut ist dunkel und Getränkt,

mit Schmerzen voller Angst verkennt.

Die Anderen nicht können sehn,

um Hilfe und Erlösung flehn.

Das Leben was ist dessen Sinn,

ich hier verlassen und alleine bin.

Warum wir müssen all das tragen,

mit Schmerz und Angst ich werd versagen.

Das leben findet seinen Weg,

der immer Richtung Tode geht.

Freunde sind wie Sterne,
es ist egal wie weit sie entfernt sind,
ihr Licht erleuchtet unser Leben
und selbst wenn der Stern stirbt
leuchtet uns sein Licht doch lang
als Hoffnungsschimmer am Firnament