Ich habe keine Angst vor dem Sterben. Ich möchte bloß nicht dabeisein, wenn es passiert.

 

Ein Abschied verleitet immer dazu, etwas zu sagen, was man sonst nicht ausgesprochen hätte

 

Es hat keinen Sinn, Sorgen in Alkohol ertränken zu wollen, denn Sorgen sind gute Schwimmer.

 

Mein Großvater sagte immer: "Trinke nie zuviel, denn die letzte Flasche, die umfällt, könntest du selber sein."

 

"Wie alt, glauben Sie, Herr Doktor, kann ich werden?" - "Rauchen Sie?" - "Nein." - "Trinken Sie?" - "Nein." - "Frauen?" - "Niemals." - "Warum wollen Sie alt werden?"

 

"Wie gut, dass Sie zu mir gekommen sind!" sprach der Arzt. "Sie haben einen Herzfehler. Was wäre geschehen, wenn Sie nicht gekommen wären? Sie hätten lustig drauflos gelebt und wären alt geworden, ohne zu wissen, dass Sie ein kranker Mann sind."

 

Alle wollen in den Himmel, aber keiner will sterben.

 

Alte Leute sind gefährlich; sie haben keine Angst vor der Zukunft.

 

Die genaueste Vorstellung von der Machtlosigkeit des Menschen haben sicherlich Gott und der Dackel.

 

"Ich muss dir ein Geständnis machen", sagt der junge Mann zu seiner Braut. "Ich verdiene nur 1 500 Mark im Monat! Wirst du damit auskommen?" - "Zur Not schon", erwidert sie. "Doch wovon willst du leben?"

 

Das einzige, was man ohne Geld machen kann, sind Schulden.

 

Die Phönizier haben das Geld erfunden - warum bloß so wenig?!

 

Endlich weiß ich, was den Menschen vom Tier unterscheidet: die Geldsorgen.

 

Die Ideen sind nicht für das verantwortlich, was die Menschen aus ihnen machen.

 

Die stillen Gedanken sind es, welche den Sturm bringen. Gedanken, die mit Taubenfüßen kommen, lenken die Welt.